Transformational Breath®

Die angewandte Atemtechnik heisst Transformational Breath® und wurde von Judith Kravitz aus dem Rebirthing weiterentwickelt. Als sie es schaffte,  einen Tumor im Hals hauptsächlich durch Atmen zu heilen, wusste sie, dass die Atmung ein enormes Potzenial beinhaltete, welches zu entdecken galt und welches vielen Menschen noch unbekannt war.

Über viele Jahre studierte Judith die Atmung ihrer Klienten  und entdeckte direkte Zusammenhänge zwischen der Art zu Atmen und der Art zu Leben.  Anders als viele andere Atemtechniken wo mittels Atmung ein bestimmter Zustand erreicht werden will, nimmt Transformational Breath den Atem ins Zentrum. Dort wollen wir bewusst Einschränkendes verändern um mehr Freiheit zu ermöglichen. So ist eine Selbstheilungsmethode entstanden, die man lernen, üben und selbst anwenden kann.

„Judith Kravitz’s techniques have the power to lead one to have a direct experience of liberation on many levels. You may call it a short cut to enlightenment.”
Tulku Rinpoche Thubten – tibetanischer, buddhistischer Lama



 

Breathe Deep, Laugh Loudly: Das Buch von Dr Judtih Kravitz über Transformational Breath als tiefer Selbstheilungsprozess.

Übersetzung in Deutsch als elektronische Fassung erhältlich: Atme tief – Lebe intensiv
http://transformationalbreathing.americommerce.com/atme-tief-e.html

oder in Buchform http://www.amazon.de/Atme-tief-intensiv-erleben-Transformative/dp/0989097803

 

 

Wie unterscheidet sich die Transformational Breath von anderen Methoden:

Atemtherapie:  Je nach Richtung der Atemtherapie wird mit verschiedenen Atemübungen, Bewegung oder Energiearbeit gearbeitet, wobei die innere Atmung beobachtet, wahrgenommen und zugelassen wird. Im Gegensatz dazu üben wir im Atemtraining eine dynamische, schnellere Atmung und versuchen uns durch die Widerstände hindurch zu atmen, sodass diese sich auflösen und der Körper / Mensch Neues formen kann.

Pranayama: Ein grosser Teil des Yoga widmet sich der Atmung. Die Idee hinter den verschiedenen Atemübungen ist, dass der Yogi(ni) die Atmung kontrolliert, wohingegen das Atemtraining die Kontrolle über die Atmung loslassen will. Viele Yoginis sind erstaunt und begeistert von Transformational Breath und berichten, dass ihre Yogapraxis davon enorm unterstützt und bereichert wurde.

Rebirthing wurde  von Leonard Orr ab den 60er Jahren entwickelt und bedeutet sich wiederzugebären, hat also das Ziel, mittels Atemtechnik die Geburtstraumata aufzuarbeiten. Judith Kravitz hat Transformational Breath  aus dieser Arbeit weiterentwickelt, hat aber vieles in der Form, Bewusstsein, Intention und Atemtechnik verändert und mit anderen Modalitäten kombiniert und so eine neue Arbeit entwickelt. Beide Methoden nutzen die kreisförmige Atmung ohne Pausen, hingegen korrigieren wir im Atemtraining bewusst alle eingeschränkten Atemmuster, um mehr Öffnung und somit Atem/Lebensfluss zu erreichen.

Holotropes Atmen nach Stanislav Grof:  Holotropes Atmen ist schneller und oberflächlicher als Transformational Breath. Ganz bewusst wird eine Hyperventilation angestrebt, die bewusstseinsverändernd wirkt. So können transpersonale Erfahrungen gemacht werden, die Psyche untersucht werden. Dabei ist es egal, wie jemand atmet. Im Gegensatz dazu legt Transfromational Breath Wert darauf, mit der Bauchatmung bewusst in den Körper zu kommen und da die sich zeigenden Blockaden zu transformieren.

ATEM-GRUPPEN
Di, 31.Oktober 2017, 19h
Gruppen-Atemtraining
Di, 14. November 2017, 19h
ATEM RETREAT

8. – 11. Juni 2018

und

21. – 24. September 2018

im Kiental, Kt Bern

 

 

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